Ideenfindung

Bei der Ideenfindung geht es zunächst darum, möglichst viele Assoziationen zu den zuvor erkannten Problemstellungen zu sammeln. Dabei hilft die Methode ”Brainstorming”. Anschließend werden diese gruppiert, bewertet und zu Konzepten weiterentwickelt.

Brainstorming

Brainstorming ist eine Kreativitätstechnik mit deren Hilfe schnell Assoziationen zu einem bestimmten Thema oder Begriff gesammelt werden können.
Je nach Komplexitätsgrad des Themas lohnt es sich auch die Teilnehmer vorher einzeln recherchieren zu lassen.
Damit aus einem weiten Feld von Wissen und Erfahrungen geschöpft werden kann, sollten die einzelnen Teilnehmer einer Gruppen möglichst unterschiedlich sein. Dies kann sich u.a. auf ihre Spezialisierung, ihr Alter oder ihren kulturellen Hintergrund beziehen. Bevor das Brainstorming beginnt, sollte jemand eine Einführung geben bzw. das Thema benennen.
Daraufhin schreiben alle Teilnehmer ihre Ideen auf selbstklebenden Notizzetteln (z.B. von „Post It”). Anschließend sollten diese für alle übersichtlich auf eine Tafel oder an einer Wand aufgeklebt werden.
Bei einer anderen Variante moderiert eine Person die Session und schreibt dabei die Beiträge der einzelnen Teilnehmer sichtbar für alle auf. Dafür können selbstklebenden Notizzettel, ein Flipchart oder eine Tafel genutzt werde. Selbstklebenden Notizzettel haben den Vorteil, das man die Einzelnen Beiträge im Anschluss leicht umsortieren und auch clustern kann.

Brainst

Brainstorming Tipps

  • Eine Einführung über das Thema geben und beim Thema bleiben
  • Nur eine Person redet zur gleichen Zeit
  • ”verrückte” Ideen fördern
  • gegenseitig auf die Ideen eingehen und in der Weiterentwicklung aufeinander aufbauen
  • Kritik zurückstellen
  • nicht versuchen jetzt schon Qualität zu definieren
  • Quantität ist wichtig
  • visuell Arbeiten

Brainstorming-Regeln