bleed

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Von Katharina Bojdol, Anna Mergner, Fabian Spiegel, Patrick Ringleib, Stefanie Brix
Im Rahmen des Seminars Servicedesign an der Hochschule Hof arbeitete ein Team aus Studenten und wissenschaftlichen Mitarbeitern an einem Projekt zur Optimierung und Gestaltung der Dienstleistungen eines jungen Unternehmens: bleed.

Bleed ist ein werteorientiertes Unternehmen, das Street‐ und Sportswear auf nachhaltige, sozialverträgliche, vegane und umweltschonende Art und Weise produziert.
„bleed“ als Markenname steht sinnbildlich für die „blutende“ Umwelt, die unter der Ausbeutung durch den Menschen leidet. In enger Zusammenarbeit mit dem Geschäftsführer wurde versucht, kunden‐ und marktgerechte Dienstleistungen zu entwickeln und zu verbessern. Mit Hilfe spezieller Servicedesign‐Methoden wurden die Schnittstellen der Interaktion zwischen dem Unternehmen bleed und dessen Kunden aufgedeckt und bewertet. Auf Basis dieser Situationsanalyse entwickelte das Team Konzepte, deren Umsetzung ein Grundgerüst für die Gestaltung zukünftiger Services bieten und die vorher definierten Probleme gezielt lösen sollten.
Hauptpfeiler dieses Grundgerüsts waren folgende Fragestellungen:
1. Wie lassen sich Informationen auf Messen schnell und wirksam kommunizieren und
2. Wie ließe sich der Claim „I CAN DANCE MY NAME“ zur Steigerung des Bekanntheitsgrades verwenden?

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